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Wo kaufen ?

Am besten geht man zu einem Fachhändler. Hier erhält man gute Beratung, ein breites Angebot an unterschiedlichen Instrumenten in verschiedenen Preislagen und, auch nach dem Kauf, einen guten Service. Im Optimalfall hat der Händler eine eigene Reparaturwerkstatt, so dass er kleine Veränderungen oder Reparaturen selbst vornehmen kann. Wie bei jedem teuren Konsumartikel, sollte man Preise und Ware der verschiedenen Fachhändler gewissenhaft vergleichen. Am besten ist natürlich die Beratung durch eine unabhängige Fachkraft wie den eigenen Gitarrelehrer !

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Gebrauchte kaufen ?

Man kann auch gute gebrauchte Gitarren kaufen. Gerade hier ist man aber auf eine gute Beratung angewiesen. Manchmal findet man bei Fachhändlern hochwertige gebrauchte Instrumente zu erschwinglichen Preisen. Auf keinen Fall sollte man das Sonderangebot für 25,00 EUR aus der Kleinanzeigenzeitung kaufen. Für diesen Preis gibt es keine vernünftigen Instrumente! Auch das Argument: Für den Anfang reicht es doch!, gilt nicht. Gerade am Anfang benötigt man ein Instrument, welches das Spielen nicht zusätzlich erschwert und auf dem man saubere und schönklingende Töne erzeugen kann.

Qualitätsmerkmale

Ganz wichtig ist die gute Verarbeitung des Instruments. Saubere Leimfugen sind leider immer noch keine Selbstverständlichkeit. Insbesondere vergewissere man sich, ob die Bundstäbe sauber in das Griffbrett eingelassen sind, der Korpus keine Risse aufweist und der Steg sauber aufgeleimt ist. Auch den Gitarrenhals sollte man überprüfen. Hierzu peile man vom Gitarrenkopf am Griffbrett entlang. Wenn der Hals gerade ist, oder eine kaum sichtbare Krümmung (von den Saiten weg) aufweist, dann ist der Gitarrenhals in Ordnung. Über die Qualität eines Instruments entscheiden selbstverständlich auch die verwendeten Hölzer. Preisgünstige Instrumente sind normalerweise aus Sperrholz gefertigt. Werden hochwertige Massivhölzer verarbeitet, steigen sowohl Klangqualität, als auch der Preis. Die Mechanik sollte leichtgängig sein und gut reagieren. Jede minimale Drehung am Wirbel muss sich als Tonhöhenveränderung bemerkbar machen. Stimmbarkeit: Beim Testen eines Instrumentes sollte man unbedingt prüfen, ob es sich wirklich stimmen lässt. Ein falsch aufgeleimter Steg kann z.B. dazu führen, dass dies gar nicht möglich ist. Auf jeden Fall sollte man die Oktavreinheit prüfen (Flageolett und gegriffener Ton am XII. Bund müssen gleich klingen). Sind die Saiten sehr alt, sollte man sich ruhig einen frischen Satz Saiten aufziehen lassen und nochmals prüfen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die gute Bespielbarkeit. Hierbei ist vor allem die Saitenlage (Abstand der Saiten vom Griffbrett bzw. zu den Bundstäben) zu beachten. Eine zu hohe Saitenlage erschwert das Greifen unnötig. Eine zu niedrige Saitenlage wirkt sich allerdings auf den Klang aus. Klang: Es sollten, auch beim lauten Spielen, keine unangehmen Nebengeräusche entstehen. Die Bewertung des Klangs unterliegt natrlich sehr vielen subjektiven Kriterien. Wichtig ist aber, dass das Instrument eine gute Trennschärfe hat. Die einzelnen Töne eines mehrstimmigen Akkordes sollten gut heraus zu hören sein.

Hölzer

Boden und Zargen:  Palisander, Mahagoni, Ahorn
Decke:  Fichte, Zeder
Hals und Kopf:  Mahagoni, Ahorn, Birne
Griffbrett, Saitenhalter:  Ebenholz, Palisander

Wie groß soll die Gitarre sein?

Die Zeiten, in denen alle Gitarristen mit einer 65-Mensur zurecht kommen mussten, gehören nun entgültig der Vergangenheit an. Gerade bei Kindern ist darauf zu achten, dass ein Instrument gekauft wird, welches den Größenverhältnissen entspricht. Auch das Benutzen des Kapodasters ist kein probates Mittel, welches die Größenverhältnisse ausgleichen kann. Sowohl Mensur, Halsdicke und Griffbrettbreite, als auch der Korpus der Gitarre müssen für Kinder entsprechend kleiner gebaut sein. Die EGTA (European Guitar Teachers Assoziation) hat hierfür eine Tabelle entwickelt, die gute Richtwerte bietet.

Kosten

Brauchbare Sperrholzgitarren gibt es schon ab 150,00 EUR. Für Gitarren die aus massivem Holz gefertigt sind, muss man um 250,00 EUR bezahlen. Ab dann ist die Preisskala nach oben hin offen. Für hochwertige Meisterinstrumente, die z.B. den Ansprüchen eines Musikstudiums gerecht werden, bezahlt man zwischen 2.500,00 und 4.000,00 EUR.